Trojaner – Nicht nur ein antiker Mythos

Trojaner – Nicht nur ein antiker Mythos

Wir bewegen uns tagtäglich im Internet, sei es auf Arbeit oder in unserer Freizeit. Dabei ist das WORLD WIDE WEB aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Vorteile, die sich aus dem Internet und seinen Möglichkeiten ergeben, sind zu groß. Dabei haben wir über die Zeit verlernt, skeptisch mit dem Medium umzugehen. Viel zu nachlässig öffnen wir unbekannte E-Mail-Anhänge und surfen auf unsicheren Webseiten. Bis zu dem falschen Klick, der den gesamten Computer mit Malware infiziert. Besonders gefährlich: Meist bemerken wir diesen Befall im ersten Moment nicht.

In den letzten Tagen haben uns allerhand Anrufe und Mails ereilt, in denen unsere Kunden über den Befall von Trojanern berichten. Daher haben wir uns entschieden, dieses Thema aktuell aufzugreifen.

Doch wie erkennt man eigentlich, dass der Rechner von einem Trojaner befallen ist? Diese Frage ist schwer zu beantworten, da der Name „Trojaner“ aus gutem Grund gewählt wurde. Ganz im Sinne des trojanischen Pferdes gibt sich das Schadprogramm als nützliche Anwendung oder hilfreiche Datei aus. Und das nur, um dann andere Dateien, Programme und das gesamte Rechnersystem zu infiltrieren, zu manipulieren, zu löschen oder zu sperren.

Da ein Trojaner im Hintergrund agiert, ist es schwer festzustellen, ob der eigene Rechner nicht schon infiziert ist.

Auf diese Anzeichen sollten Sie achten:

  • Ist mein Rechner nach dem letzten Installieren von Programmen oder Öffnen von E-Mails merklich langsamer geworden?
  • Ist mein Internetzugang, obwohl ich nicht surfe oder etwas herunterlade, ausgelastet?

Unser Profi-Tipp

Blenden Sie die Dateiendungen ein, damit ausführbare Programme (.exe) sofort für Sie erkennbar sind. Diese nützliche Einstellung finden Sie im Explorer unter Ansicht. Dort wählen Sie den Punkt „Dateinamenerweiterungen“.

18-09-12_Unser_Profi-Tipp
Unser Profi-Tipp
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Unser Profi-Tipp

Blenden Sie die Dateiendungen ein, damit ausführbare Programme (.exe) sofort für Sie erkennbar sind. Diese nützliche Einstellung finden Sie im Explorer unter Ansicht. Dort wählen Sie den Punkt Dateinamenerweiterungen.


Ein guter Schutz vor solchen Gefahren aus dem Internet fängt mit dem richtigen Anti-Malware- oder einem Antivirenprogramm an. Da diese Sicherheitsprogramme keinen hundertprozentigen Schutz gewährleisten können, ist ein bewusster und kompetenter Umgang mit Webseiten, E-Mails und Software ebenso notwendig. Gerade bei routinemäßigen Handlungen – wie das Herunterladen von E-Mail-Anhängen, dem Surfen im Internet oder Herunterladen von Software ist eine gesunde Skepsis angebracht. Bei unbekannten Webseiten, E-Mailabsendern oder Downloadseiten gilt dies umso mehr!

Der beste Schutz ist also die Mischung aus einer guten Schutz-Software und dem sensiblen Umgang mit dem Internet.

Bei Fragen rund um das Thema Trojaner und wie man sich am besten schützt, wenden Sie sich vertrauensvoll an die Technikexperten der DELTA BARTH Systemhaus GmbH.

 

Wir beraten Sie dazu gern!

  • +49 3722 71700
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Bildquellen:

Beitragsbild: Pixabay | Bearbeitung: DELTA BARTH Systemhaus GmbH

 

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