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Fit für neue Herausforderungen

Mein Besuch bei DELTA BARTH: Fit für neue Herausforderungen

Betriebliches Gesundheitsmanagement – mit gesunden Mitarbeitern erfolgreich in die (digitale) Zukunft

Seit diesem Jahr berate ich DELTA BARTH im Hinblick auf das Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“. Vor Kurzem lud mich das Unternehmen ein, auf seinem Kundentag zu sprechen, um auch andere von der Wichtigkeit zu überzeugen. Für alle, die nicht dabei sein konnten und diejenigen, die noch einmal die wichtigsten Punkte resümieren wollen, durfte ich diesen Beitrag verfassen.

Ich startete mit ein paar Fragen an das Publikum:

Wer weiß am besten, was Ihnen gut tut? Wer kann Ihre Gesundheit beeinflussen? Wer davon auf Arbeit?

Die Erkenntnis: Gesundheitsförderung findet in den Teams statt, zu denen wir gehören. Dort sind die direktesten Gestaltungsmöglichkeiten. Und überraschenderweise nicht in erster Linie beim Körneressen und Liegestützmachen. Ommm!

Was ist denn nun „Betriebliche Gesundheitsförderung“ definitorisch?!?

Sie zielt auf einen Prozess, den Beschäftigten ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Das geschieht durch die gesundheitsförderliche Gestaltung betrieblicher Strukturen, Prozesse und Rahmenbedingungen; also der täglichen Arbeit, insbesondere des Miteinanders.

Ein praktisches Mittel, um zu sehen, wo eine Firma beim Krankheitsgeschehen steht, ist eine Auswertung der Krankheitsdaten im Vergleich mit der Region und der eigenen Branche. Sie wird gern von meinen Kollegen erstellt und mit den Unternehmen ausgewertet. Anruf bei der AOK PLUS genügt.

Dann wurde es psychologisch!

Gesundheit geht bekanntlich nicht nur durch den Magen, sondern auch durch den Kopf. Ich persönlich lege dabei vor allem Wert auf das Aufpeppen der Arbeit mit den gesundheits-fördernden Werten: Sinnhaftigkeit, Orientierung, Transparenz, Beteiligung, Handlungsspielräume und Lernförderlichkeit. Ein Mensch, der sie empfindet, bleibt unter gleichen Belastungen gesünder als einer, der sie nicht spürt.

Wie bekommt man das in der eigenen Firma auf den Weg?

Ein entscheidendes Erfolgskriterium ist der Auftrag des Geschäftsführers oder eben der Geschäftsführerin, ein solches Programm zu installieren. Es geht auch ohne, aber zäh. Schritt 2 ist die Bildung einer Gruppe aus Beschäftigten der Geschäftsbereiche und Hierarchieebenen. Sie repräsentiert die Sichtweisen der Belegschaft.

Diese Gruppe steuert infolge den Entwicklungsprozess aus

  • Herstellen eines gemeinsamen Verständnisses zu Gesundheitsförderung
  • „Malen“ des Zielbildes, wie wir gesund erfolgreich sein wollen
  • alle Teams auf den Weg dorthin schicken
  • schauen, ob wir erfolgreich waren, nachjustieren und weiter geht’s

 

Ich könnte sicherlich noch viel mehr zum Thema beitragen, allerdings würde das den Rahmen sprengen. Wer also mehr wissen möchte, kann sich gern an mich wenden! Ich möchte mich hiermit verabschieden mit den Worten:

Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts

 

Sören Schlegel

Berater Gesundheitsförderung
AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen
Müllerstraße 41 , 09113 Chemnitz

  • 0800 10590 60310
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • www.aokplus-online.de

 

Noch eine Kleinigkeit in eigener Sache:

Seit Anfang Mai läuft - mittlerweile im 18. Jahr - die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. Bereits seit 2001 möchte die AOK Menschen in ganz Deutschland in Bewegung setzen. Das Ziel: Innerhalb des Aktionszeitraumes möglichst viele Berufstätige, Azubis oder auch Studenten zu überzeugen, an mindestens 20 Tagen das Auto oder den Bus gegen das Fahrrad zu tauschen und so seine Gesundheit zu fördern. Tolle Preise gibt es auch noch zu gewinnen. Das ist doch machbar!

 

Bildquellen:

Beitragsbild: Pixabay | Bearbeitung: DELTA BARTH Systemhaus GmbH

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